Betontod

+ Special Guest: Max Raptor

28,20 € *

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  • Freitag, 17. März 2017
  • Huxleys
  • 19:00
  • 20:00

Veranstalter: Trinity Music

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Revolution Tour 2017

BETONTOD

 

„In welcher Gesellschaft wollen wir leben, alles läuft immer schneller, immer weiter in eine Richtung in der der einzelne immer weiter in den Hintergrund tritt. Es wird Zeit, das was wir im Herzen tragen als wichtigsten Wert der Gesellschaft zu prägen. Es wird Zeit den Menschen zu zeigen das ein kleiner Teil nicht berechtigt die Legion der Vergessenen immer größer werden zu lassen. Es wird Zeit für eine Revolution!“  Was Texter und Komponist Frank Vohwinkel mit diesem kurzen Statement sagt spiegelt die aktuelle Realität in diesem Land und auf der ganzen Welt wieder. „Und wir sind nicht bereit den Hetzern die Straße zu überlassen, es wird Zeit für eine Revolution der Mitte dieser Gesellschaft, nicht getrieben von Angst und Hass sondern von Liebe und sozialer Verantwortung.“

Dabei ist uns klar, dass wir die breite Unterstützung von diversen Medien niemals erhalten werden. Dieser Bandname, an dem man nicht vorbeikommt, ob man will oder nicht macht einem keine Türen auf. Und gerade deshalb ist es wichtig dass diese Stimme von immer mehr Fans gehört wird und diese Fans fernab dieser Medien bereit sind diesen Weg mit zu gehen.

„Wir treten dem Mainstream damit mal gehörig in den Arsch! Das ist unser Antrieb.“


Bandinfo


Aus dem einstigen Traum von fünf Schülern aus dem nordrhein-westfälischen Rheinberg ist mittlerweile ein feines mittelständisches Unternehmen geworden, dessen aktuelles Album „Traum von Freiheit“ auf Platz 11 und das Vorgängeralbum „Entschuldigung für Nichts“ 2012 auf Platz 10 der deutschen Charts landete. Mit dem neuen Werk „REVOLUTION“ geht man in ein neues Kapitel der Bandgeschichte. Gefestigt und mit klarer Vorstellung wohin der Weg sie führt! Die perfekte Mischung aus Punkrock und Metal die es in Deutschland nur in dieser einzigartigen Form gibt.

 

Was wie ein Übernacht-Erfolg klingt, ist allerdings das Ergebnis harter Arbeit und vor allem der Glaube an die Möglichkeit, mit eigenständiger Musik und kritischen Texten ein, nein, besser: sein eigenes Publikum zu erreichen. „Am Anfang mussten wir selbst noch viel lernen“, gibt Vohwinkel zu. Warum sollte es auch anders sein? Wenn fünf Freunde eine Band gründen wollen, ohne irgendwelche Instrumente zu beherrschen, bietet sich nur eine Musikrichtung an: Punkrock.

Und in einer Zeit, in der sich die Musikszene vielleicht zum letzten Mal vor der digitalen Revolution um die Jahrtausendwende gewaltig verändert, stehen die Chancen nicht schlecht: Anfang der Neunziger wird die Plastikwelt des vorherigen Jahrzehnts endgültig zu Grabe getragen, mit dem Seattle-Sound und Grunge-Bands wie Nirvana und Pearl Jam steht die Musik, nicht das Image wieder im Vordergrund. Auf diesem Nährboden wächst und gedeiht auch das zweite Comeback der Neunziger: Punkrock ist wieder en vogue! US-Bands wie Green Day und Offspring geben dem Underground ein ehrliches Gesicht, in Deutschland kommt eine der bedeutendsten Punk-Bands wieder zusammen: Mit der Wiedervereinigung und dem grandiosen Comeback der Die Ärzte aus Berlin und dem anhaltenden Erfolg der Toten Hosen aus Düsseldorf ist auch der Deutsch-Punk endgültig etabliert.

 

Wer sich in dieser aufregenden Zeit zum Ziel setzt, eine Band zu gründen, hat viele Vorteile. Auch wenn es zehn Jahre dauert, bis Betontod aus ihrer Leidenschaft eine Profession gemacht haben – das Ergebnis spricht für sich. Wer in Eigenregie über 1000 Konzerte organisiert, 7 Studio- und 3 Live-Alben veröffentlich hat, der macht viel richtig. Wer als Punkband zweimal auf dem größten Metal-Festival der Welt in Wacken gespielt, der hat genug Selbstbewusstsein, um den Nachfolger eines Top 10-Albums anzugehen und den nächsten Schritt zu machen. „Wir haben uns auf unsere Wurzeln besonnen“, erklärt Vohwinkel die neue Marschrichtung, „und uns speziell das dritte Album „Schwarzes Blut“ als Vorbild genommen.“ Beim aktuellen Album „Traum von Freiheit“, das im Februar 2015 erschienen ist, gibt es mit Vincent Sorg (Tote Hosen, In Extremo, Donots u.a.) nicht nur den altbekannten Produzenten, sondern auch die bekannten eingängigen Punk- und Rock-Elemente der Vergangenheit, diesmal allerdings auch mit viel Metal-Anteil. Es dürfte das reifste Album der Rheinberger werden.

 

 

BESETZUNG

Oliver Meister – Gesang

Frank Vohwinkel – Gitarre

Adam Dera – Bass

Mario Schmelz – Gitarre

Maik Feldmann – Schlagzeug

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