A Day To Remember

+ Special Guests: Neck Deep & Moose Blood

A Day To Remember
43,95 € *

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  • Samstag, 4. Februar 2017
  • Columbiahalle
  • 18:00
  • 19:00

Veranstalter: Live Nation

A Day To Remember: Metalcore meets Pop-Punk Die Meister harter Moshparts im Duell mit... mehr

Bad Vibes World Tour

A Day To Remember: Metalcore meets Pop-Punk
Die Meister harter Moshparts im Duell mit großen Melodien
Neues Album „Bad Vibrations“ erscheint am 19. August
Große Deutschland-Tour im Januar 2017 durch sieben Städte

 

A Day To Remember haben sich mit ihrem ureigenen Genre-Mix und dank eines unermüdlichen Tourneeplans weltweit in die Herzen der Fans harter Musik und mitreißender Melodien gespielt. Die Erfolge wuchsen aus gutem Grund rund um ihre fünf Alben stetig: Das Quintett aus Ocala/Florida verbindet die intensive Härte des Metalcore mit der schmissigen Melodie-Kunst des Pop-Punk und macht auch vor scharfkantigen Zitaten aus Post-Hardcore und Heavy Metal nicht Halt. Mit großem Erfolg: Seit drei Alben sind sie regelmäßige Gäste in den internationalen Charts. So stieg auch ihr 2013 veröffentlichtes, bislang letztes Album „Common Courtesy“ hoch in die Hitlisten. Nach einem enormen Tourneeplan rund um diesen fünften Longplayer steht nun für 2016 die nächste Großtat an:  A Day To Remember nahmen mit den beiden Produzenten Bill Stevenson (Descendendents, Black Flag) und Jason Livemore (Rise Against, NOFX) ihr sechstes Album „Bad Vibrations“ in Kalifornien auf, das am 19. August erscheinen wird. Anfang 2017 folgt die nächste Europatournee, für die  sieben Deutschland-Konzerte zwischen dem 30. Januar und dem 11. Februar angekündigt wurden. Die Stationen ihrer Tour sind Oberhausen, Leipzig, Köln, Hamburg, Berlin, Offenbach und Stuttgart.

Sie hatten schon eine Menge Erfahrung in anderen Bands zwischen Hardcore, Emo, Screamo und Metalcore gesammelt, als Shouter Jeremy McKinnon, die Gitarristen Tom Denney und Neil Westfall sowie Drummer Brandon Roberts 2003 A Day To Remember gründeten. Über die Stilfindung der Band sagte Jeremy McKinnon: „Wir mochten schon immer die Brachialität des Hardcore ebenso wie die Melodien des Pop-Punk, und wir konnten uns nicht entscheiden, in welche Richtung es gehen sollte. Also sagten wir uns: Egal, lass uns beides machen.“ Auf diese Weise schufen sie einen gänzlich neuen Stil, den Kritiker mit zahlreichen Genrebezeichnungen belegten, darunter ‚Popmosh’, ‚Popcore’ oder ‚Easycore’.

 

Ergänzt um Bassist Joshua Woodard und den neuen Schlagzeuger Bobby Scruggs gingen A Day To Remember auf eine ‚DIY’-Tournee durch die USA, in deren Rahmen sie mehr als 200 Shows spielten. 2005 veröffentlichten sie ihr Debütalbum „And Their Name Was Treason“, das nur via Mundpropaganda fast 10.000 Einheiten verkaufte. Mit dem zweiten Album „For Those Who Have Heart“ dockten sie 2007 bei dem für harte Musik gerühmten Label Victory Records an, womit sie sich deutlich mehr Breitenwirkung erschlossen. Das Werk stieg auf Platz 17 der US-Heatseekers Charts und wurde vom ‚Rolling Stone’ unter die 40 wichtigsten Neuveröffentlichungen des Monats gewählt. Ihre stilistische Spannbreite half ihnen zudem bei der Auswahl von Bands, mit denen sie auf Tour gingen: Von Punk-Größen über Metal-Newcomer bis zu drückenden Post-Hardcore-Formationen, ihr Sound passt zu jeder Spielart. Deshalb tourten sie weltweit fast ohne Unterlass mit Acts wie The Devil Wears Prada, Protest The Hero, Silverstein, New Found Glory, Enter Shikari und vielen anderen.

Eine äußerst freche Coverversion des Kelly Clarkson-Hits „Since U Been Gone“, die A Day To Remember zum kostenlosen Download auf ihre MySpace-Seite stellten, führte zu wachsender Prominenz. Im Fahrwasser dieses Erfolgs erreichte ihr drittes Album „Homesick“, nun mit Alex Shelnutt am Schlagzeug, 2009 Platz 21 der Billboard Charts und knackte sogar die Spitzenposition der US-Independent Charts. Weitere Tourneen rund um den Globus manifestierten ihre Errungenschaften als eine der aufsehenerregendsten jungen Bands Nordamerikas.

2009 wurde Tom Denney auf Tournee durch Kevin Skaff ersetzt, im Studio verfügte die Band daher vorübergehend über drei Gitarristen. Entsprechend geriet ihr Album „What Separates Me From You“, das 2010 auf Platz 11 der Billboard-Charts stieg, zu einem massiven Brett aus peitschenden Rhythmen und saftigen Gitarrenwänden. Ähnliches galt auch für das bislang letzte Album „Common Courtesy“, das A Day To Remember erneut international in die Charts brachte. Mitte August liefert die Band, nach dem endgültigen Abschied von Tom Denney nun wieder zu fünft, ihren sechsten Longplayer „Bad Vibrations“, der für die Band einen neuen kreativen Abschnitt bedeutete: Die gesamte Platte schrieben sie gemeinsam in einer Hütte in den Wäldern.

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