Devin Townsend Project

+ BETWEEN THE BURIED AND ME + LEPROUS

Devin Townsend Project
28,30 € *

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  • Dienstag, 7. März 2017
  • Columbia Theater
  • 19:00
  • 20:00

Veranstalter: Trinity Music

Multi-Talent Devin Townsend erneut live in Deutschland Sechs Shows im Februar/März 2017... mehr

Multi-Talent Devin Townsend erneut live in Deutschland
Sechs Shows im Februar/März 2017 bestätigt
Aktuelles Album „Transcendence“ ab 9. September 2016 im Handel
Tickets ab Freitag, 08. Juli 2016 erhältlich


Der kanadische Multiinstrumentalist Devin Townsend kommt nach seinen drei erfolgreichen Club-Shows im Juli 2015 mit seiner Band erneut nach Deutschland, um das am 9. September 2016 erscheinende Album „Transcendence“ (Inside Out/Sony) live vorzustellen. Das Devin Townsend Project tritt im Februar/März 2017 in sechs deutschen Städten auf: am 9. Februar 2017 in Stuttgart (LKA Longhorn), am 10. Februar 2017 in München (Backstage), am 17. Februar 2017 in Leipzig (Täubchenthal), am 21. Februar 2017 in Hamburg (Grünspan), am 7. März 2017 in Berlin (Columbia Theater) und am 8. März 2017 in Dortmund (FZW).

Spätestens seit seiner Zusammenarbeit mit dem legendären Gitarren-Virtuosen Steve Vai auf dem Album „Sex & Religion“ Anfang der Neunziger ist Devin Townsend in der weltweiten Rockszene eine bekannte und feste Größe. Mit seinem zuerst als Ein-Mann-Band umgesetzten (und 2007 aufgelösten) Projekt Strapping Young Lad verschaffte er sich den Ruf als „verrückter Professor des Metal“, mit seinen Soloalben und verschiedenen Genre übergreifenden Kollaborationen begeistert er seit Jahren die Metal-Fans. Towsend hat in seiner 25-jährigen Karriere bisher 30 Alben veröffentlicht, von denen nichts eins wie das andere klingt.

Von Kollegen wie Steve Vai (u.a. Frank Zappa, David Lee Roth, Whitesnake), Jason Newsted (u.a. Metallica, Voivod) oder Burton C. Bell (Fear Factory) wird Townsend, der auch als erfolgreicher Produzent arbeitet (u.a. für Gwar, Soilwork, Lamb Of God), über alle Maßen gelobt. Seine Soloalben zeichnen sich durch extreme Musikalität und intensive Dichte aus, speziell in Deutschland konnte sich der 44-jährige Kanadier durch regelmäßiges Touren und Festivalauftritte (Rock Hard, Wacken, Summer Breeze u.a.) eine treue Anhängerschaft erspielen. Sein vorletztes Album „The Retinal Circus“ erreichte im Oktober 2013 Platz 87 der deutschen Charts. Das sechste Album des Devin Townsend Projects, „Z²“ (Sky Blue/Dark Matters) erschien im Oktober 2014 und wurde mit dem kanadischen „Grammy“-Äquivalent, dem Juno Award, ausgezeichnet und erreichte Platz 57 in den deutschen Charts.

Nun erscheint Anfang September 2016 das neue Werk „Transcendence”, das der Musiker wie folgt kommentiert: „Es ist wie jede meiner vorherigen Platten eine Verlängerung der Entwicklungen in meiner Welt, präsentiert in neuen Songs.“ Der Nachfolger des „Z²“-Albums (2014) ist diesmal auf etwas andere Art zustande gekommen, indem Towsend im Studio mit seiner kompletten Band gearbeitet hat. „Ich habe den Jungs die Akkord-Struktur gegeben”, erklärt er, „und ihnen dann gesagt, wie ich es machen würde und gefragt, ob Dave (Young; g), Mike (St-Jean; k), Ryan (VanPoederooyen; dr) und Brian (Waddell; b) etwas Cooleres damit zustande bringen könnten. Nach dem Motto: Ich komme dann morgen wieder vorbei.” Aufgenommen wurde das Album in den Armoury Studios in Vancouver von Townsend und Adam ‘Nolly’ Getgood (Periphery, Animals as Leaders). „Transcendence” klingt nicht nur gut, auch die Songs sind mit das Beste, was Townsend bisher abgeliefert hat: ‘Truth, eine Neu-Interpretation vom „Infinity”-Album, passt in das neue Konzept genau wie das Ween-Cover ‘Transdermal Celebration’. „Transcendence“ führt den Hörer durch eine Art Film-Soundtrack und besitzt die emotionale Tiefe von von Rosenmans „Star Trek IV: The Voyage Home“ und die Mega-Riff-Power von Metallica aus der Zeit des Schwarzen Albums. Die Qualität erhöhen außerdem noch illustre Gastmusiker wie Ex-The Gathering-Sängerin Anneke Van Giersbergen , die Sängerinnen Ché Aimee Dorval (Casualities Of Cool) und Katrina Natale (schon auf „Ghost“ von 2011 zu hören) sowie ein Chor namens Tigers In A Tank. „Ich bin nicht so scharf aufs Singen“, meint Townsend dazu, „und Frauenstimmen lösen immer etwas in mir aus. Ich hoffe, das tun die neuen Songs auch bei den Fans.“

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