Black Stone Cherry

+ Special Guest: Shaman's Harvest

Black Stone Cherry
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  • Dienstag, 31. Januar 2017
  • Huxleys Neue Welt
  • 19:00
  • 20:00

Veranstalter: Trinity Music

Black Stone Cherry: Die Southern-Hardrock-Kings Neues Album für 2016 angekündigt Special... mehr

Black Stone Cherry: Die Southern-Hardrock-Kings
Neues Album für 2016 angekündigt
Special Guest: Theory Of A Deadman

Seit eineinhalb Jahrzehnten ist es die wuchtige Mischung aus traditionellen Hardrock-Einflüssen und Emotionalität, die Black Stone Cherry spektakulär macht. Das Quartett aus Edmonton, einem kleinen Ort im US-Bundesstaat Kentucky, vereint harten Südstaaten-Rock und mitreißende Gitarrenriffs mit zeitgemäßer Energie und weiß so weltweit zu begeistern. Seit ihrem dritten, 2011 veröffentlichten Album „Between The Devil And The Deep Blue Sea“ erzielen sie internationale Charterfolge, die mit ihrem bislang letzten Album „Magic Mountain“ 2014 weiter untermauert wurden. Top-40 Platzierungen auf der ganzen Welt sowie ein Top-5-Einstieg in den UK-Albumcharts belegen die Kontinuität ihres globales Erfolges. Nach ausgedehnten Tourneen in den vergangenen zwei Jahren wurde nun für das Frühjahr 2016 der fünfte Longplayer angekündigt, parallel wurden die ersten Tourneedaten für Europa veröffentlicht, die Black Stone Cherry zwischen dem 12. und 21. Februar auch für vier Konzerte in Dortmund, Köln, Berlin und Hamburg nach Deutschland führen. Begleitet werden sie von den Special Guests Theory Of A Deadman.

Es scheint wie das Gegenteil ihres rohen, wilden Sounds: In sehr idyllischer Umgebung wuchsen Sänger und Gitarrist Chris Robertson, Schlagzeuger John Fred Young, Bassist Jon Lawhon und Gitarrist Ben Wells auf und gründeten, 2001 in Kentucky, Black Stone Cherry. Über die Schallplatten ihrer Eltern entdeckten sie ihre Liebe zur Rockmusik, die ihnen im Blut liegt: Sind ihre Väter doch teilweise Mitglieder in Grammy prämierten Bands wie The Kentucky Headhunters. So begannen Black Stone Cherry zwischen Plakaten der großen Blues-, Bluegrass- und Classic-Rock-Legenden zu proben und entwickelten aus klassischen Einflüssen wie Led Zeppelin, Lynyrd Skynyrd oder AC/DC ihren eigenen Stil. Ergebnis ist ein schnörkelloser, leidenschaftlicher, riff-orientierter Hardrock-Sound mit Südstaaten-Touch.

Ihr drittes Album „Between The Devil And The Deep Blue Sea“ war – anders als seine beiden Vorgänger – kein reiner Tribut an die große Zeit des Hardrock. Das gesamte Werk beschrieb „ein Jahr im Leben dieser Band mit allen Höhen und Tiefen“, erklärte Frontmann Chris. Die textlich durchaus ironisch zu verstehende erste Singleauskopplung „White Trash Millionaire“ landete auf Platz 12 der ‚US Main Rock Charts’, ihr bislang höchster Charteinstieg. In England stiegen ihre letzten beiden Alben bis auf Platz 1 der ‚Rock Album Charts’. In ihrer Heimat wurden Black Stone Cherry von Legenden wie Def Leppard, Motörhead, Whitesnake und ihren Helden Lynyrd Skynyrd auf Tournee eingeladen. Live fällt insbesondere die positive Mentalität und überbordende Begeisterung der musikalisch kompromisslosen Gruppe auf.

Diese besondere Live-Energie wollten sie auch auf ihrem letzten Album „Magic Mountain“ ins Studio übertragen, das von Mischpult-Legende Joe Barresi (Queens of the Stone Age, Tool, Soundgarden) produziert wurde. Noch nie habe man derart frei und zuversichtlich an einem Album gearbeitet, erklärte die Band. Das Werk bot ihren unverwechselbar lauten und kraftvollen Stil aus purem amerikanischen Rock’n’Roll, gepaart mit einem geschmackvollen Südstaaten-Feeling, das ebenso zeitlos wie zeitgemäß ist. Verdientermaßen avancierte auch dieses Album international zum Hit. Über ein Jahr war die Band mit dem Album auf Tour, bevor sie sich Anfang 2015 aus „privaten Gründen“ für eine Weile zurückzogen. Unlängst veröffentlichten sie nun die Neuigkeit, dass sie an ihrem fünften Album arbeiten, das Anfang 2016 erscheinen wird.

Auf ihrer Tournee zum neuen Album werden sie begleitet von der kanadischen Hardrock-Formation Theory Of A Deadman, die seit ihrer Gründung 2002 fünf Alben veröffentlichten. Zunächst eroberten sie damit ihre kanadische Heimat – vier ihrer Alben stiegen dort in die Top 10. Seit dem vierten Album „The Truth Is…“ gehören Theory Of A Deadman auch in den USA zu echten Erfolgsgaranten, die regelmäßig die Top Ten der Albumcharts erreichen. Nach diesen fünf schwer dampfenden Rock-Bistern veröffentlichte das Quartett im April 2015 mit „Angel“ ihre erste Akustik-EP, die zeigt, was für brillante Songwriter hinter dieser Band stecken.

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