THE HEAD AND THE HEART

THE HEAD AND THE HEART
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  • Sonntag, 22. Januar 2017
  • Heimathafen
  • 20:00
  • 21:00

Veranstalter: Trinity Music

Zwischen Folk, Indie, Singer-/Songwriter und Rock platziert sich das Sextett The Head and... mehr

Zwischen Folk, Indie, Singer-/Songwriter und Rock platziert sich das Sextett The Head and the Heart mit einem wunderbar eigenständigen Mix aus großem Traditionsbewusstsein und einem feinen Gespür für die Ästhetik des NeoFolk.

Ihre Konzerte gelten als eine einzige große Party, bei der alle sechs Musiker zuweilen vorne am Bühnenrand stehen, gemeinsam singen und intensiv mit dem Publikum agieren. Doch auch ihre Studioarbeit entwickelt sich mehr und mehr zum großen Erfolg. So stieg ihr aktuelles, Mitte September erschienenes Album „Signs of Light“ umgehend bis auf Platz 5 der US-Billboard Charts, die vorab veröffentlichte Single klettere sogar bis an die Spitze der Adult Alternative-Charts. Zwischen dem 18. und 23. Januar kommen The Head and the Heart für fünf Konzerte in Hamburg, Köln, Frankfurt, Berlin und München nach Deutschland.

Spätestens seit Grunge die Stadt Seattle auf die Landkarte der landesweit bedeutendsten Musikmetropolen hob, gilt die Stadt an der Westküste als eine der vitalsten für neue und junge Musiker. So trafen sich dort auf diversen Open Mic-Nächten auch nach und nach die sechs Mitglieder von The Head and the Heart, wobei fünf von ihnen eigens deshalb nach Seattle gezogen waren: Sie hofften, dort auf Gleichgesinnte zu treffen und eine Band zu gründen, die ebenso tief verwurzelt ist im geschichtsträchtigen Folk und Rock der USA, wie sie neue Akzente setzen kann. Daher fanden im Jahr 2009 innerhalb weniger Monate Jonathan Russell (Gesang, Gitarre, Percussion), Josiah Johnson (Gesang, Gitarre, Percussion), Kenny Hensley (Piano, Keyboards), Chris Zasche (Bass), Charity Rose Thielen (Geige, Gesang, Percussion) und Tyler Williams (Schlagzeug) zusammen und spielten in der Region um Seattle so viele Konzerte wie nur möglich.

Schnell wurden die Rufe der Fans nach einem Tonträger laut. Deshalb gingen die sechs in ein Studio und spielten innerhalb weniger Tage ein Album in Eigenregie ein, das sie mit selbstgeklebten Covern aus Jeansstoff auf ihren Konzerten anboten. Innerhalb weniger Wochen war die Platte ausverkauft, das Label ‚Sub Pop‘ wurde auf die Band aufmerksam und brachte das Debütalbum in einem neuen Mix erstmals offiziell auf den Markt. Nach einigen Wochen schaffte die Platte sogar den Einstieg in die US-Charts, auch befeuert durch unermüdliches Touren des Sechsers. Allein in den ersten zwei Jahren ihres Bestehens absolvierten sie US-Tourneen an der Seite von Vampire Weekend, The Walkmen, Dr. Dog, Dave Matthews, The Low Anthem, The Decemberists, Iron & Wine, My Morning Jacket und Death Cab For Cutie.

Diese intensive Live-Arbeit übertrug sich auch auf das lebendige Gefühl ihres zweiten Albums „Let’s Be Still“, das Ende 2013 erschien. Es zeigte eine Band, die ihren Wurzeln treu bleibt, sich aber auch den Mut herausnimmt, neue Nuancen auszuprobieren und zwischen Balladen und hitzigen Uptempo-Nummern alles auszuprobieren, was die Folk- und Indiemusik hergibt. „Let’s Be Still“ kletterte bis auf Platz 10 der US-Charts und bescherte The Head and the Heart ihre erste ausverkaufte Headliner-Tournee durch die großen Clubs des Landes. Und auch in Europa füllten sich die Spielstätten spürbar und die Band avancierte zu eine der erfolgreichsten und kreativsten Kräfte ihres Genres.

Dass diese Annahme berechtigt ist, zeigt sich nun mit dem neuen Album „Signs of Light“, einem außergewöhnlich positiv gestimmten Album, das zahllose Elemente in sich vereint. Vom klassischen Indierock über Pop-infizierten Classic Rock Marke Fleetwood Mac bis zum herrlich reduzierten Folk-Kleinod bietet diese Platte jede denkbare Spielart, die sich mit durch und durch handgemachter Musik erzeugen lässt.

Wie wunderbar vielseitig ihre Musik ist, lässt sich auch an den zahlreichen Einsätzen ihrer Songs im Rahmen von Filmen und TV-Serien ablesen. So fanden sich Songs von ihnen bereits in zentralen Szenen von „Chuck“, „How I Met Your Mother“, „New Girl“, „Beaver Falls“, „Battle Creek“, „Sons of Anarchy“ und anderen, die Band selbst trat sogar in einigen Szenen auf, unter anderem in den Serien „Hart of Dixie“ und „Roadies“ sowie in den Filmen „Lucky Them“ und „Wish I Was Here“.

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