Luke Elliot

Luke Elliot
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  • Mittwoch, 18. Januar 2017
  • Privatclub
  • 19:00
  • 20:00

Veranstalter: Trinity Music

Nach seiner gerade beendeten Support-Tour im Vorprogramm des ehemaligen Madrugada-Sängers... mehr

Nach seiner gerade beendeten Support-Tour im Vorprogramm des ehemaligen Madrugada-Sängers Sivert Høyem im Oktober 2016 wird Folk-Sänger Luke Elliot wieder nach Deutschland kommen.

Der Musiker aus New Jersey hat fünf Shows im Januar 2017 bestätigt, um sein Anfang Juni 2016 erschienenes Album „Dressed For The Occasion“ (Name/Soulfood) noch einmal live vorzustellen. Luke Elliot tritt in folgenden Städten auf: in Hamburg (15. Januar 2017, Prinzenbar), in Köln (16. Januar 2017, Blue Shell), in Hannover (17. Januar 2017, Lux), in Berlin (18. Januar 2017, Privatclub) und in München (19. Januar 2017, Milla).

Als Support des norwegischen Musikers Sivert Høyem hat Luke Elliot im Oktober 2016 erstmals auf deutschen Bühnen überzeugt. Das verwundert John Agnello (Kurt Vile, Sonic Youth, Dinosaur Jr.), den Produzenten seines aktuellen, im Juni veröffentlichten Albums „Dressed For The Occasion“ (Name/Soulfood), nicht wirklich. „Ich wusste, dass Luke super talentiert ist. Als ich live sah, wie er singt und Klavier spielt, wusste ich, dass er eine wahre Naturgewalt ist.“ Schon vorher hat der Singer/Songwriter aus New Jersey kontinuierlich bewiesen, dass er eine ernstzunehmende Größe in der kompetitiven Musiklandschaft ist. Seine einzigartige Stimme, ausgelassene Live-Auftritte und tiefsinniger Schreibstil haben den 32-Jährigen auf einer musikalischen Ebene platziert, die der Elite vorbehalten ist. Wie schrieb ein Kritiker nach einer Elliot-Show: „Weniger Rock als Sinatra, aber mehr Schlager als Springsteen.“

Als Achtjähriger beginnt der Sohn einer Lyrikerin und eines Sprachwissenschaftlers Klavier zu spielen, als Dreizehnjähriger schreibt er seine ersten eigenen Songs. Lukes Style ist völlig zeitlos, er schreibt großartige Songs und erzählt fesselnde Geschichten, von daher sind Vergleiche mit Leonard Cohen, Bob Dylan oder Tom Waits keine Seltenheit. Nach zwei in Eigenregie veröffentlichten EPs („Death Of A Widow“, 2010 und „Provisions“, 2011) wird Christa Shaub, Rihannas erste Managerin, auf den Musiker aufmerksam.

Nach einem Treffen mit einem prominenten Journalisten aus Oslo beschließt er, in Norwegen zu touren. Kurz darauf bekommt er dort beim hiesigen Name-Label einen Vertrag. Um diese Geschichte zu verstehen, muss man Elliot allerdings auf der Bühne erlebt haben. Es sind die unberechenbaren Momente, in denen sich das wahre Temperament des Amerikaners erst richtig zeigt. Momente, in denen ein zuvor geordneter Auftritt ins Chaos abkippen kann. Dieser ungezügelte Freigeist definiert die Grenze zwischen Genie und Wahnsinn neu. Einen solchen instinktgeleiteten Künstler kann man im Studio nur einfangen, wenn man selbst genau weiß, was man will. Und so zeigt sich auch John Agnello sehr beeindruckt vom Wesen des Mannes von der Ostküste, fliegt nach Norwegen, um sich endgültig überzeugen zu lassen.

Das Resultat ihrer Zusammenarbeit sind die elf Songs von „Dressed For The Occasion“, die zwischen Aggression und Zurückhaltung perfekt hin und her pendeln, ob nun sanfte Balladen wie „Let It Rain On Me“ oder die erste, kraftvolle Single „Trouble“ mit seinem verzweifelten, Whiskey-getränktem Gesang und den düsteren Gitarren, in Norwegen sofort ein Top-Ten. Jetzt ist Elliot dabei, auch den Rest von Europa von sich zu überzeugen.

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