Frances

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  • Freitag, 28. April 2017
  • Frannz
  • 19:00
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Veranstalter: Trinity Music

Frances kam förmlich aus dem Nichts und überrollte die digitale Welt mit berührenden Songs... mehr
Frances kam förmlich aus dem Nichts und überrollte die digitale Welt mit berührenden Songs zwischen großer Intimität sowie feinem Pop-Verständnis.
 
Ihre beiden im vergangenen Jahr veröffentlichten EPs „Grow“ und „Let It Out“ verhalfen ihr zu überragenden Kritiken. Sie befand sich unter anderem auf der Shortlist der kommenden BRIT Awards in der Kategorie „Critics Choice“ sowie auf der bedeutenden Liste „BBC Sound of 2016“. Unlängst schloss sie eine UK-Tournee im Vorprogramm von James Bay ab und legt gegenwärtig letzte Hand an ihr Debütalbum. Bereits im März bekommen Fans die Gelegenheit, Frances‘ sehr persönliche Songs live zu hören, im Rahmen zweier Showcases in Berlin am 8. März und in Köln am 9. März.
 
„Perfekt komponierter Pop mit kristallinem Leadgesang – sie wird ein Megastar werden.“ „Dann und wann kommt eine Sängerin vorbei, die einen schlicht wegbläst. Diese Sängerin ist Frances.“ „Mit ihren zauberhaften Songs, ihrer charmanten Zurückhaltung und ihrer entspannten Haltung gegenüber dem Stardasein kann es keinen Zweifel an einer zu erwartenden hohen Flugbahn geben.“ „Die junge Künstlerin wird eine der besten, neuen Vokalistinnen sein, die uns in diesem Jahr begegnen werden.“ Dies sind einige der aktuellen Pressezitate zu der 22-Jährigen Sophie Frances Cooke, die die Pop- und Songwriter-Szene in Großbritannien gegenwärtig begeistert. Eines der Highlights des Jahres soll ihr Debütalbum werden. Man ist sich einig, dass in dieser in Berkshire aufgewachsenen und nun in London lebenden Sängerin und Pianistin ein einzigartiges Juwel steckt.
 
Diese Vorschuss-Lorbeeren kommen nicht von ungefähr. Im Alter von acht Jahren begann sie, Violine zu lernen, mit zehn kam das Piano hinzu, weitere zwei Jahre später vertiefte sie sich in ein Songbook anspruchsvoller Popmusik, das ihr Vater ihr geschenkt hatte und die Noten zu Künstlern von Radiohead, Beck oder Carole King enthielt. Das war ihre Schule, von Anbeginn aufgeladen durch Niveau und songwriterische Finesse. Jene vertiefte Frances im Rahmen eines Musikstudiums am Liverpool Institute for Performing Arts, bevor sie mit gerade einmal 20 Jahren nach London zog. Dort begann sie, in einem kleinen Apartment auf ihrem Keyboard Songs zu schreiben und einige davon in den sozialen Netzwerken zu präsentieren.
 
Seither wächst die Begeisterung um diese junge Sängerin mit einer außerordentlich reinen, klaren Stimme und einem feinen Gespür für berückende Song-Arrangements in gewaltigen Schritten. So erreichte etwa der Song „Grow“, Titelstück ihrer ersten veröffentlichten EP, innerhalb kürzester Zeit bereits mehr als 1,5 Millionen Klicks bei SoundCloud und Spotify. Beflügelt durch diese ersten Erfolge, ging sie zahlreiche Kollaborationen ein und entwickelte ihre intimen Piano-Etüden unter der Mithilfe von Kompositions-Größen wie Jimmy Napes, Johnny Latimer und Howard Lawrence weiter. Nun mischen sich in ihre stets sehr persönlichen Songs wunderbare Produktions-Nuancen zwischen strahlendem Pop, Disco-Beats und Elektronik, ohne sie zu übertünchen. Mit einem Wort: Die flächendeckende Begeisterung der britischen Medien über das, was man von dem im Juni erscheinenden Frances-Debütalbum erwarten darf, sind mehr als gerechtfertigt.
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