Lewis Watson

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  • Montag, 17. April 2017
  • Privatclub
  • 19:00
  • 20:00

Veranstalter: New Berlin Konzerte

Lewis Watson hat den alles umfassenden Rundumblick. Zumindest im Video zu seiner neuen Single... mehr

Lewis Watson hat den alles umfassenden Rundumblick. Zumindest im Video zu seiner neuen Single "Little Light", das in 360-Grad-Technik auf einem Dach in East London gedreht wurde. Der Song ist nicht nur ein Vorgeschmack auf das kommende zweite Album des Mannes aus Oxford, das im März erscheinen soll und "Midnight" heißen wird, vielmehr markiert der Track die die Fortsetzung der Erfolgskarriere des 25-Jährigen. Wie immer präsentiert er sein Herz und seine Gefühle ganz offen mit den Lyrics dieses Liebeslieds, diesen leuchtenden Gitarrenspuren und der kristallinen und fragilen Melodie.

Mit 16 begann Watson, Gitarre zu spielen. Bald darauf stellte er seine Cover-Versionen und ersten eigenen Songs online, welche großen Anklang bei den Menschen an den Rechnern fanden. Die Klickzahlen gingen in die Hunderttausende. 2012 wagte er den Schritt, die erste EP "It’s Got Four Sad Songs On It, btw" zu veröffentlichen und ging damit straight auf die eins der iTunes-Songwriter-Charts. Vier weitere und ebenfalls sehr erfolgreiche EPs und vor zwei Jahren die erste LP "The Morning" sowie eine Tour um die Welt folgten, bei der die meisten Konzerte ausverkauft waren. Coldplay, Kodaline und Lianne La Havas baten Watson ins Vorprogramm.

Irgendwann wurde ihm das alles zu viel, er zog sich zurück und arbeitete an neuen Songs. Dank dieser enormen Konzentrationsleistung und nach nur zwei Wochen im Studio war mithilfe von Produzent Anthony West und seiner Band alles erledigt und das Album mit all seiner Kraft und Schönheit im Kasten. Watson hat seinen akustischen Pop-Sound erheblich erweitert, neue Akzente gesetzt. Vor allem durch die Live-Einspielung der Songs konnte er eine Sogwirkung erreichen, die einen unwiderstehlich in den Bann zieht. Nicht zuletzt, weil er seinen Inspirationen wie Death Cab For Cutie, Coldplay oder Bon Iver Raum gab, ohne sie zu imitieren, hat er sein klangliches Spektrum und seine musikalische Welt über das Debüt hinaus erweitert.

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